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Erste Mitteilung des Jahres 2019 an den Bundesrath

Erste Mitteilung des Jahres 2019

Diese Nachricht geht an 21 Bevollmächtigte die den Souverän aktiv oder nur passiv zu vertreten haben und in den vergangenen Jahren aktiv im Bundesrath mitgearbeitet haben. Als aktive Bevollmächtigte weden aktuell 11 hohe Amtsträger geführt.

Unsere Heimatseite http://bundesrath.de wurde am 28.Oktober 2018 freigeschaltet.

Mit dem 01. Januar 2019 wurde die Heimatseite http://volks-reichstag.de freigeschaltet. Mit der sich das Parlament dem Deutschen Volk präsentieren wird. Am 02.01.2019 wurden 30 Delegierte wie folgt angeschrieben.

Vergessen wir das was vor fast einem Jahr geschah, denn vor 100 Jahren endeten solchen Überfälle auf den Reichstag weitaus schrecklicher als erlebt. Den Bundesrath hat man nie in Frage gestellt. Vergessen wir die Zerstörungswut und Intrigen, den Haß und Neid der Bevollmächtigten und Delegierten, die nicht bereit waren ehrlich und aufrichtig aufeinander zuzugehen. Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag!

All Die, die sich längere Zeit mit uns gemeinsam bemüht haben, dem Deutschen Volk die Hoffnung zu erhalten, dürften erfahren haben, daß es nur einen einzigen aber auch sehr steinigen Weg in die Freiheit und Souveränität gibt. Wäre unser Weg leicht, würden ihn viele gehe und zertrampeln. Darum ist es um so wichtiger, daß ihn die Wenigen immer und immer wieder gehen und bestehende Hindernisse wegräumen. Erst, dann wenn das Volk einen begehbaren Weg in die Heimat erkennt, wird es auch diesen Weg bzw. diese Brücke nehmen.

Bei der Suche nach weiteren Weggefährten sollten wir darauf vorbereitet sein daß immer und immer wieder der Zeitpunkt in unserem Leben eintrifft, an dem wir realisieren, wer uns wichtig ist, wer es nie war und wer es immer sein wird. So machen wir uns keine Gedanken über die Menschen aus unserer Vergangenheit, denn es gibt immer einen Grund weshalb sie es nicht in unsere Zukunft geschafft haben.

Gerade in den vergangenen Jahren haben wir lernen dürfen, daß Fehler erst dann Fehler sind, wenn aus mißglückten Taten oder Entscheidung nichts gelernt wurde. Was uns für die Zukunft reif macht und als wichtige Vorbereitung zu verstehen ist, nennt man Erfahrung.

Wer nichts tut macht keine Fehler und ganz wichtig keine Erfahrungen!
Es nutzt nichts den richtigen Weg zu wissen, er muß auch gegangen werden!
Es nutzt nichts die richtige Brücke zu kennen, sie muß auch gegangen werden!

Wenn wir unsere ganze Aufmerksamkeit auf das kleine Bäumchen „Freiheit und Souveränität für unsere Heimat und unser Volk“ konzentrieren, dann wird dieses Bäumchen wachsen.

Bedenkt bei eurer Suche immer, daß nur die Erfahrenen und die Selbst- sowie Wahrheitsbewußten in der Lage sind den richtigen Weg, die richtige Brücke zu gehen und die richtige Aufmerksamkeit auf das Ziel zu konzentrieren, denn alles ist möglich.

Mit den besten Wünschen für das Jahr 2019, aus dem Bundesrath




Vorgeschichte des Bundesrathes

Die Wurzeln des Bundesrathes reichen bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück und stehen im direkten Zusammenhang mit den Bestrebungen, ein einiges und souveränes Deutschland der deutschen Völker zu erschaffen. “Ein Nationalstaat Deutschland

Stets mußte im Deutschen Reich die Berücksichtigung und Beteiligung der Territorialgewalten an der Zentralgewalt organisiert werden. Nach dem Modell des Norddeutschen Bundes (gegründet 1867) besaß der Bundesrath des Kaiserreichs von 1871 eine starke Stellung als oberstes Verfassungsorgan, war er doch Ausdruck des ewigen Bundes, als der das Reich gegründet worden war. Faktisch war dieses Gremium der Träger der Bundessouveränität, was sich darin äußerte, dass es nicht nur gleichberechtigt an der Legislative mitwirkte, sondern auch oberster Träger der Bundesexekutive war.

Während der Zeit einer durch den Völkerbund gesteuerten Weimarer Republik, wurde dem Bundesrath die Macht entzogen, indem ein Reichsrat erschaffen wurde, der weitaus weniger Kompetenzen hatte als der Bundesrath.

Mit der Beseitigung der Länder im Nationalsozialismus wurde auch der Reichsrat abgeschafft.

Bei der Wiederbegründung des vereinigten Wirtschaftsgebietes, die 1949 nach dem Zusammenbruch der Diktatur unter der Aufsicht der westlichen Besatzungsmächte erfolgte, griff die verfassunggebende Versammlung, der Parlamentarische Rat, die föderalistische Tradition des Reichsrats wieder auf, allerdings entschied man sich für die Bundesratlösung.

Am 29. Mai 2008 trafen sich erstmals 21 Deutsche in Wolfen. Unter der Leitung von Herrn Erhard Lorenz wurde den Anwesenden die aktuelle Situation der Reichsbewegungen und kommissarischen Reichs- und Exilregierungen vermittelt, so auch die rechtliche Situation des Vereinigten Wirtschaftsgebietes mit dem Namen Bundesrepublik Deutschland, der UN bzw. EU und den Alliierten.

Seit 1921 stehen wir Deutsche unter Fremdverwaltung, bzw. unter Betreuung mittels Fremdverwaltungen, dadurch mangelt es de jure und de facto an der Staatsangehörigkeit zu einem souveränen deutschen Staat. Dem wird entgegengehalten, daß der Deutschen-Status “Statusdeutsch” vom Willen des Betroffenen abhängt und die Statuseigenschaft seit dem 3. Oktober 1990 de jure (davor bereits de facto) nur noch durch Aufnahme in den Nationalstaat Deutschland bzw. des Deutschen Reiches erworben werden kann.

Wie kommen wir nun aus dieser Staatenlosigkeit heraus?
Gemäß Abstammung, BRD-Gesetzen und -Urkunden, oder EU-Entscheidungen ist es bewiesenermaßen nicht möglich!
Der  persönliche freie Willen, sich zum wahren Deutschland und dem Deutschen Reich zu bekennen fordert allerdings für jeden Statusdeutschen, daß er die Verfassung und die Gesetze des Deutschen Reiches, wie diese am 28. Oktober 1918 in Kraft waren, annimmt und auch anwendet.

Juristisch und völkerrechtlich unbestritten ist die Tatsache, daß Statusdeutsche über alle Rechte und Pflichten von deutschen Staatsangehörigen verfügen. Auch die BRD bestätigt wie folgt:Die Rechtsstellung eines Statusdeutschen wird erst mit der Aufnahme des Betroffenen in Deutschland erlangt.und “Der deutsche Reisepass und Personalausweis sind kein Nachweis für die deutsche Staatsangehörigkeit, sie begründen nur eine Vermutung, dass der Inhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.”

Am 29.05.2008 wurde durch die Anwesenden beschlossen, daß sich der Bundesrath als Volks-Bundesrath bezeichnet und daß er bei allen seinen Entscheidungen und Handlungen die Verfassung vom 28.10.1918 und die Gesetze des Deutschen Reichs einzuhalten hat, damit dem Personal des Vereinigten Wirtschaftsgebietes der Weg in die Reichs- und Staatsangehörigkeit gewährt werden kann.

Am 14. Juni 2008 konstituierte sich erstmals der Bundesrath (Volks-Bundesrath).

Am 23. Mai 2009 proklamierte der oberste Souverän vor dem Reichstag in Berlin, das Verfassungsorgan Reichstag mit dem Namen Volks-Reichstag.

Am 29. August 2009 konstituierte sich erstmals der Reichstag (Volks-Reichstag).

Nun konnten gemäß Verfassung, Gesetze verabschiedet und in Kraft gesetzt werden. So folgten neue Gesetze zum Schutz des Deutschen Volkes und unserer Heimat;  Gesetze wurden aktualisiert oder außer Kraft gesetzt; die Herausgabe von Dokumenten wurde geprüft und verabschiedet; Weltnetzseiten wurden für die Öffentlichkeit gestaltet; Ausbildungen für Reichsbeamte und Rechtsbeistände wurden vorabschiedet und überwacht; Friedensvertragliche Regelungen wurden in Kraft gesetzt und veröffentlicht.

Mit der Herausgabe unserer staatlichen Ausweise und Dokumente wurde auch das Personenstansregister Deutschland für den Rechtskreis des Deutschen Reiches eingerichtet.

Zum 28. April 2018 fand die 78te Tagung des Volks-Reichstages und in Folge die 103te Tagung des Bundesrathes statt. Mit dem 3ten Bereinigungsgesetz im Sinne der Wiedervereinigung Deutschlands konnten die Vorbereitungen für eine neue Epoche Deutschlands abgeschlossen werden. Weit über 800 Reichs- und Staatsangehörige haben an diesen Vorbereitungen aktiv mit gewirkt.

Der Bundesrath zum 28. Oktober 2018