Das Monster EU vertreten von denen die wirklich zählen bei Trump

Ein Dreieck mit nur zwei Seiten: Trumps Schachzug mit Selenskyj zugunsten Putins

25. August 2025 von 6,5 Minuten Lesezeit

Wir kämpfen nicht mehr wie früher. Vor allem müssen Eroberungen und Siege heute anders interpretiert werden.

Geometrie ist keine Frage der Meinung. Es ist praktisch das einzige Thema, über das derzeit gesprochen wird: Nach dem Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin am 15. August 2025 in Anchorage, Alaska – dem ersten Treffen dieser Art auf US-amerikanischem Boden seit Jahren – wurde offen über die Möglichkeit eines anschließenden trilateralen Gipfeltreffens unter Beteiligung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj diskutiert.

Trump hatte erklärt, dass er mit den Vorbereitungen für ein solches Treffen begonnen habe, obwohl der Gipfel in Alaska trotz der Versuche, positive Entwicklungen zu zeigen, nicht zu einer formellen Vereinbarung oder einem Waffenstillstand geführt hatte. Gleichzeitig hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow die Notwendigkeit vorbereitender Treffen zur Vorbereitung des diplomatischen Bodens betont.

Das Treffen wurde nun als selbstverständlich angesehen, und aus aller Welt kamen Glückwünsche zu diesem historischen Ereignis. Dann jedoch geschah etwas. Zuerst kamen Gerüchte, dann die offizielle Bestätigung: Trump zog sich aus den Gesprächen zurück. Das Dreieck zwischen den USA, der Ukraine und Russland war zerbrochen.

Geometrie ist keine Frage der Meinung, wie Mathematik. Ein Dreieck braucht drei Seiten. Kein trilaterales Treffen, es wird nur zwei Komponenten geben. Und nun?

Bevor wir die Bedeutung von Trumps Schritt diskutieren, wollen wir einen Blick auf die Lage in Europa werfen.

Bekanntlich flogen die europäischen Staats- und Regierungschefs, die sogenannten „Willigen“, nach dem Gipfeltreffen in Anchorage nach Washington und erlebten einen der tiefsten Momente in der Geschichte der europäischen Politik. Es war ein Moment der tatsächlichen geometrischen Neudefinition, in dem das Kräfteverhältnis auf den Tisch gelegt und mit anderen Proportionen als denen, die die europäischen Staats- und Regierungschefs zuvor unterstützt hatten, bekräftigt wurde.

Nein, das politische Europa ist nicht das, was uns die europäischen Medien erzählen. Und nein, die europäischen Institutionen zählen nicht mehr. Sie haben nur noch Wert und Wirksamkeit für diejenigen europäischen Bürger, die noch nicht verstanden haben, dass wir vor der Chance des Jahrhunderts stehen, uns von einer substanzlosen und korrupten politischen Klasse zu befreien, indem wir das Monster namens Europäische Union liquidieren, das wahre Instrument der Kontrolle und Herrschaft der anglo-französischen Achse auf politischer Ebene und der anglo-amerikanischen Achse auf strategischer Ebene.

Tatsächlich sind die Staats- und Regierungschefs der Länder, die Interessen in der Ukraine haben, nach Washington gereist. Nicht alle EU-Spitzenpolitiker, sondern nur diejenigen, „die wirklich zählen“, wie die Presse schrieb. Wofür sind sie wichtig? Für die militärischen Investitionen, die sie getätigt haben, für die Unterzeichnung der Sanktionspakete gegen Russland, für ihre ständige und morbide russophobe Rhetorik und dafür, dass sie Angst, Terror und Krieg schüren, während tausende Ukrainer starben, die mit Gewalt und Erpressung gezwungen wurden, einen Krieg zu führen, der von anderen entschieden wurde.

Tatsächlich waren es genau diese Staats- und Regierungschefs, die sich in Washington lächerlich gemacht haben, als ihnen mitgeteilt wurde, dass ihre Pläne zum Scheitern verurteilt sind, dass Amerika ihre Torheit nicht mehr wie bisher unterstützen wird und dass letztendlich jeder für sich selbst denken sollte.

Der größte Schlag wurde Frankreich versetzt – mit Emmanuel Macron, der sowohl das Wettrüsten als auch die falschen Versuche einer Diplomatie mit Moskau maßgeblich vorangetrieben hat. Aber auch Deutschlands Friedrich Merz, der es gerade noch geschafft hat, das Land durch die Einführung einer Kriegswirtschaft über Wasser zu halten, indem er einen hundertjährigen Rückschritt in der Geschichte gemacht hat. Und dann ist da natürlich noch Keir Starmer, der Schuhputzer der Krone, der die Interessen der NATO vertritt, der Nordatlantischen Allianz, die, wie wir uns erinnern sollten, politisch immer von Europa geführt wurde. Ihnen folgen alle anderen, darunter Ursula Von der Leyen, die Medusa der Europäischen Kommission, die diesmal nicht die souveräne Hexe spielen konnte, die alle mit ihrer dunklen Magie bedroht, sondern still sitzen und die schlechten Nachrichten entgegennehmen musste.

Schlecht, ja, sehr schlecht sogar, denn Trump hat Europa mehr oder weniger gesagt, dass es von nun an seine Waffen zum vollen Preis kaufen muss, dass die Militärhilfe nicht mehr dieselbe sein wird wie bisher, aber auch, dass die Zölle in Ordnung sind, wie sie sind, und dass ihm die europäische Politik nicht sonderlich interessiert, weil er zuerst an die USA denken muss.

Mit anderen Worten: Europa, deine Zeit ist gekommen. Deine Zeit zu untergehen.

Schaut nicht auf den Finger, schaut auf den Mond

Die meisten Analysten haben sich auf den Finger konzentriert, anstatt auf den Mond zu schauen. Trump hat wieder einmal die amerikanische Karte ausgespielt: Er hat A gesagt, aber B getan. Das war zu erwarten, Amerikaner sind gerissen.

Trump spielt Poker. Er hat geblufft.

Aber was bedeutet das?

Um diesen Schachzug zu verstehen, müssen wir versuchen, den Gipfel in Anchorage mit dem in Washington in Verbindung zu bringen. Trump hat Selenskyj Putin ausgeliefert. Oder besser gesagt, er hat Selenskyj in eine Falle gelockt, der er nicht widerstehen konnte, da er sich sonst völlig lächerlich gemacht hätte. Nachdem dies bestätigt war, ließ er ihn allein vor Putin und der ganzen Welt stehen, damit Selenskyjs wahres Gesicht offenbar wurde, ebenso wie seine Verantwortung in diesem absurden Krieg und vor allem, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht: die europäischen Marionettenmeister, welche Länder-Interessen haben und was sie nun tun werden, da die Karten auf dem Tisch liegen.

Putin hingegen ist, wie es sich für einen guten Russen gehört, ein geschickter Schachspieler.

Putin wusste, dass die Reise nach Alaska ein nützlicher Schachzug sein würde, weil er ihm viele weitere Züge ermöglicht. Er hat gezeigt, dass Russland nicht isoliert ist, sondern im Zentrum der Welt steht, dass es offen und dialogbereit ist und dass die objektiven Ergebnisse, die es erzielt hat, selbst von seinem großen historischen Feind nicht geleugnet werden können.

Angesichts dieser Situation kann das heutige Europa nichts tun.

Trump hat ebenfalls den für Putin nützlichsten Schachzug gemacht, der nun freie Hand hat, das zu tun, was notwendig ist.

Wir wissen nicht, was die beiden Präsidenten bei ihrem Treffen in Alaska miteinander besprochen haben, aber wir sehen bereits die ersten konkreten Auswirkungen einer Veränderung der Geometrie, von der sie gesprochen haben. Das internationale Schachbrett tritt in eine Phase der fünften und sechsten Generation der hybriden Kriegsführung ein, und zwar in ihrer Gesamtheit. Die klassischen Militärdoktrinen, die Doktrinen der internationalen Beziehungen und der Geopolitik, wie wir sie seit Jahren kennen, kollidieren mit dem derzeitigen Wandel, der unaufhaltsam und unbestreitbar ist.

Wir kämpfen nicht mehr wie in der Vergangenheit. Vor allem müssen Eroberungen und Siege nun anders interpretiert werden.

Dies ist ein kleiner Vorgeschmack auf etwas, das in den kommenden Monaten, insbesondere im Oktober und November, eine Reihe wichtiger Auswirkungen haben könnte, auch für Westasien (den Nahen Osten) und natürlich für das schreckliche Schicksal Europas.

Mit freundlicher Genehmigung https://tkp.at/2025/08/25/ein-dreieck-mit-nur-zwei-seiten-trumps-schachzug-mit-selenskyj-zugunsten-putins/


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten des Bundesrathes. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Lorenzo Maria Pacini, Assoc. Professor für politische Philosophie und Geopolitik, UniDolomiti von Belluno. Er ist Berater für strategische Analyse, Nachrichtendienste und internationale Beziehungen.




Beschlüsse der 126ten Plenartagung des Bundesrathes vom 12. Juli 2025

Rechtskräftige Beschlüsse durch Veröffentlichung am 16ten Tag des 7ten Monats im Jahre 2025.

Der Bundesrath setzt sich aktuell aus
  25 aktive Bevollmächtigte von 72 möglichen Bevollmächtigten zusammen;
214 mittelfristig mitwirkend als Bevollmächtigte;
287 bisher gesamt mitwirkende Bevollmächtigte.


Folgende Beschlüsse wurden abgestimmt

B 02) Zustimmung der aktiven Bevollmächtigten des Bundesrathes;
B 03) Abstimmung zur Mitgliederversammlung der Justitia Deutschland mit Neugestaltung;
B 04) Entbindung des Präsidenten Herrn D.L. und seinem Stellvertreter aus seinem Amt beim Deutschen Gerichtshof;
B 05) Entbindung der Herrn H.N. und D.L. aus ihren Ämtern beim Auswärtigen Amt;
B 06) Neu „Der Präsident des Deutschen Gerichtshof“;
B 07) Beschluß zum RGBl-2507041-Nr4-GO-des-Sondergericht-beim-DeGeHo;
B 08) Zustimmung zum persönlichen Austritt von Herrn D.L. und Frau M.L. aus dem Bundesrath.


Der Volks-Reichstag setzt sich aktuell aus
  21 aktive Delegierte, von 580 möglichen Delegierten zusammen;
178 dauerhaft geführte Delegierte;
278 mittelfristig mitwirkend als Delegierte;
476 gesamt mitwirkende Delegierte.


Bestätigt und veröffentlicht durch das Reichs- und Bundespräsidium, Stand 16.07.2025.




Depesche an die Regierung Rußland – russische Föderation am 29.05.2025

Ihr Zeichen Ihre Nachricht vom Unser Geschäfts-/Aktenzeichen Datum
Bundes- / Reichspräsidium RUSSD-0104-PS-025 10.05.2025 / 23.05.2025
Betrifft: Depesche an die Regierung Rußland – russische Föderation, bezüglich hoheitlicher Befugnis und völkerrechtlicher Hilfe bei der Wiederherstellung des Deutschen Reiches.   

Seiner Exzellenz dem Präsidenten Rußland – russische Föderation
Herrn Wladimir Wladimirowitsch Putin
23, Ulitsa Ilyinka

103132, Moscow, Russia

 

Berlin, den 29. Mai 2025

Betrifft: Depesche an den Präsidenten Rußland – russische Föderation, bezüglich hoheitlicher Befugnis und völkerrechtlicher Hilfe bei der Wiederherstellung des Deutschen Reiches.   

 

Sehr verehrter Herr Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin,

um dem Frieden der Welt und der engen Verbundenheit zwischen dem Deutschen Volk und den russischen Völkern zu dienen, haben wir uns als verfassungsorientierte und souverän handelnde Reichsleitung, ohne jegliche Verpflichtung zu irgendeinem Land, einer Partei, einer Loge oder sonstiger Mechanismen wie Bilderberger, Atlantikbrücke, UN oder der EU gebildet, um dem ewigen Bund mit dem Namen Deutsches Reich, zur Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands zu verhelfen.

Über die letzten Jahre ist uns deutlich gemacht geworden, daß der entscheidende Schritt, wieder als gleichberechtigtes Glied im großen Staatenbund souveräner Staaten mitwirken zu können, ohne die Hilfe Rußlands schier unmöglich erscheint. Über die Situation Deutschlands im Deutschen Reich und dem, was man heute als Europa bezeichnet, müssen wir keine weiteren Worte verlieren. Nur eines ist sicher – ein Europa ohne ein souveränes Deutsches Reich wird weltpolitisch in einem Desaster ohnegleichen enden, was allerdings nicht unsere vorrangige Sorge sein soll.

WIR, die verfassungsgemäß eingerichtete und souverän handelnde Reichsleitung, bitten die Regierung von Rußland um die schnellstmögliche Einberufung einer konstituierenden Sitzung mit der Beteiligung einer Delegation hoher Amtsträger, um den anstehenden Aufgaben beider Staaten den nötigen, internationalen und nationalen Charakter zu garantieren. Bisher ist es uns nicht gelungen, eine ausreichend handlungsfähige Exekutive aufzubauen, um dem verfassungs- und staatsfeindlichen Treiben vieler Gruppierungen und Bewegungen Einhalt zu gebieten. WIR sehen es als unsere heilige und hoheitliche Pflicht an, Sie als einzig souveräne und tatsächlich nachweisliche Besatzungsmacht anzurufen, uns bei der nötigen Umprogrammierung, wenn nötig auch mit militärischen Maßnahmen zur Seite zu stehen. WIR bedürfen Ihrer Hilfe und erwarten diese Hilfe im Sinne einer zukünftigen freiheitlich engen Partnerschaft mit Rußland – russischen Föderation, im Sinne einer ewig anhaltenden russisch-deutschen Verbundenheit und im Sinne einer gesunden partnerschaftlichen Wirtschaft.

Worum geht es uns vorrangig in diesem Hilfegesuch?

Wir benötigen für die bestmögliche Herstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches, die Wiedereinrichtung der Grenzen, wie diese zum 31. Juli 1914 bestanden. Unsere derzeitigen Gesetze verbieten auf diesem Gebiet jegliche Parteien und politisch operierende, nicht staatlich zugelassene Organisationen, die definitiv unseren Bestrebungen entgegenwirken und ein Gelingen immer wieder unterminieren. Nachfolgend sind in den Grenzen Deutschlands (31.07.1914) freie Wahlen zu ermöglichen, damit das Bundes- und Reichspräsidium (derzeit Präsidialsenat) und der Reichstag (derzeit Volks-Reichstag) in Direktwahl gewählt werden können. Hierzu ist der Bundesrath mit den höchsten Amtsträgern besetzt. Die Entscheidung, ob die Bundesstaaten wieder einzelne Staatsregierungen erhalten, soll einer nachfolgenden und souverän handelnden Reichsleitung vorbehalten bleiben. Erstrangig gilt die Herstellung der Handlungsfähigkeit der Reichsleitung, die ihre Tätigkeit aus dem Präsidialamt auf dem Gelände vom Schloß Bellevue aufnehmen soll, um über diplomatische Beziehung, das Treiben eines Bundes, eines vereinigten Wirtschaftsgebietes mit der Bezeichnung Bundesrepublik Deutschland oder dem Gebilde eines vereinten Deutschlands, schnellstmöglich ein Ende zu bereiten. An dieser Stelle muss betont werden, daß die aktuelle Regierung des vereinten Deutschland gegen die Rechtsvorschriften verstößt, die zur Befreiung des Deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus erlassen wurden.

Nachfolgend unsere Legitimation und Neutralitätserklärung.

Die Verfassung und die Gesetze des Deutschen Reiches zum Stand 28. Oktober 1918 wurden nie außer Kraft gesetzt, gelten demgemäß fort und gehen den Gesetzen der auf dem Boden des Deutschen Reiches handelnden Unternehmungen, Nichtregierungsorganisationen, Alliierten – und fremd staatlichen Verwaltungsgesellschaften vor! Es ist unbestritten, daß das Deutsche Reich rechtsfähig ist und seit dem 23. Juni 2024 auch wieder ausreichend handlungsfähig, um die Staatsgeschäfte sukzessive aufzunehmen. Durch die Einrichtung der institutionellen Organe nach den Maßgaben der gültigen Verfassung des Deutschen Reiches, vollendet durch Ernennungen von Staatssekretären durch den Bundesrath (Bundessouverän), die Reaktivierung des Deutschen Parlamentes (Volks-Reichstag) und die Besetzung des Bundes- und Reichspräsidium mit dem Präsidialsenat, zu dem auch Sie werter Herr Putin gehören, erheben wir den Anspruch, die Staatsgeschäfte des Deutschen Reiches ab sofort selbst zu führen, und zwar in Übereinstimmung mit den geltenden Verträgen, die durch das souveräne Deutsche Reich ratifiziert wurden.

Völkerrechtliche und verbindliche Verträge

Zur Klarstellung und Vermeidung von Mißverständnissen:

  1. Die Reichsleitung des Deutschen Reiches erklärt hiermit die Einhaltung aller internationalen Verträge, die zwischen dem souveränen Deutschen Reich und anderen Staaten geschlossen wurden. Insbesondere verweisen wir auf Verträge wie der Vertrag von Brest Litowsk vom 03. März 1918 und die Haager Landkriegsordnung vom 18. Oktober 1907, und in Kraft getreten für das Deutsche Reich am 26. Januar 1910 (Reichsgesetzblatt RGBl. II, S. 375). Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, daß bisherige Verträge ohne Zustimmung der gesetzgebenden Organe gemäß der Reichsverfassung 1871 nicht anerkannt werden.
  1. Die Reichsleitung des Deutschen Reiches erklärt sich bereit, die Neutralität für das Deutsche Reich zu allen Ländern der Erde und in Folge dieser Erklärung mit den Siegermächten des 1ten und 2ten Weltkriegs einen zeitgemäßen Friedensvertrag auszuhandeln. Im allerhöchsten Auftrag des Deutschen Volkes erklärt die Reichsleitung des Deutschen Reiches, daß alle Handlungen des sogenannten vereinten Deutschlands, siehe Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12.09.1990, wie Waffenlieferungen, Waffenproduktionen, Waffenstationierungen, sowie die Einmischung in innerstaatliche und politischer Angelegenheiten anderer Völker und Nationalstaaten ausdrücklich ablehnt und bisher immer abgelehnt hat.
  1. Mit Bezug auf notwendige friedensvertragliche Regelungen haben wir mit Beendigung des Kriegszustands am 26. Juni 2011 (RGBl.1106013-Nr.09 Verordnung-Kriegszustand-Ende) ein klares Zeichen gesetzt. Mit den verbliebenen Streitkräften und Militärorganisationen der Alliierten (s. Punkt 2, oben), die zum jetzigen Zeitpunkt auf dem Territorium des Deutschen Reiches stationiert sind, sind Übergangsregelungen, die dem Frieden der Welt dienen, zu schaffen.
  1. Das Deutsche Reich erklärt ausdrücklich zu dem Zeitpunkt 23. Mai 2025 keiner militärischen Allianz anzugehören und in keinem Fall irgendeiner militärischen Allianz zu folgen, welche durch irgendeine staatliche Selbstverwaltung oder Fremdverwaltung auf dem Territorium des Deutschen Reiches zu irgendeiner Zeit nach dem 28. Oktober 1918 im Namen des Deutschen Volkes eingegangen wurde!

Reichsleitungsgeschäfte

Die Reichsleitungsgeschäfte im Deutschen Reich werden von der durch das echte Deutsche Volk zugestimmten Reichsleitung des Deutschen Reiches ausgeübt!

  1. Ab sofort haben sich alle auf dem Boden des Deutschen Reiches, in den Grenzen von 1914 befindlichen alliierten fremdstaatlicher Organisationen, nach der geltenden Vollverfassung zum Stand 28.10.1918 des Deutschen Reiches zu richten. Dies beinhaltet auch die tatsächlich geltenden Gesetze, Verordnungen und Erlasse, die mit dieser Reichsverfassung in Kraft sind.
  1. Insofern die Personen des vereinten Deutschlands (gem. Zwei-plus-Vier-Vertrag v. 12. September 1990) gegen die echte Deutsche Vollverfassung und die hoheitlichen Gesetze des Deutschen Reiches verstoßen, muß dies als terroristischer Akt bewertet werden. Die russische Regierung wird aufgefordert sofortige Maßnahmen zu ergreifen, bis hin zur Inhaftierung von einzelnen Personen, die geltendes Recht gemäß den Bestimmungen aus dem derzeitig geltenden Besatzungsstatut brechen, unter anderem SHAEF, SMAD, Kontrollratsgesetze.
  1. Ab sofort haben alle Alliierten die Pflicht, alle Tätigkeiten fremdstaatlicher Verwaltungen auf dem Territorium des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1914, welche gegen die Vollverfassung des Deutschen Reiches verstoßen, einzustellen.  Diese betrifft auch die tatsächliche geltende Gesetze, Verordnungen und Erlasse, die mit dieser Verfassung in Kraft sind. Jedweder Verstoß wird entsprechend der gültigen Gesetzeslage geahndet!

Diese Depesche ist gemäß Artikel 11 der Vollverfassung durch die gesetzgebenden Organe am 10. Mai 2025 beschlossen und verabschiedet worden. In Kraft getreten am 23. Mai 2025 nach Veröffentlichung im staatlichen Amtsblatt, dem Deutscher Reichsanzeiger.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Erhard Lorenz, Präsidialsenat und Staatssekretär des Innern
M.H., Staatssekretär für Heimathwesen




Beschlüsse der 125ten Plenartagung des Bundesrathes vom 10. Mai 2025

Rechtskräftige Beschlüsse durch Veröffentlichung am 23ten Tag des 5ten Monats im Jahre 2025.

Der Bundesrath setzt sich aktuell aus
  27 aktive Bevollmächtigte von 72 möglichen Bevollmächtigten zusammen;
214 mittelfristig mitwirkend als Bevollmächtigte;
287 bisher gesamt mitwirkende Bevollmächtigte.


Folgende Beschlüsse wurden abgestimmt

B 02) Zustimmung der aktiven Bevollmächtigten des Bundesrathes;
B 03) Abstimmung der Depesche an Rußland;
B 04) Entbindung des Präsidenten Herrn H.K. aus seinem Amt im KDPMA;
B 05) Zustimmung zur Bewerbung von Herrn U. J. als Assessor beim DeGeHo;
B 06) Beschluß zum RGBl-2504161-Nr2-Gesetz-Notstand-des Deutschen Reiches;
B 07) Beschluß zum RGBl-2504291-Nr3-Aenderungsgesetz-zu-Haftungssummen-in-Mark;
B 08) Zustimmung zur 89. Tagung des Volks-Reichstages.


Der Volks-Reichstag setzt sich aktuell aus
  21 aktive Delegierte, von 580 möglichen Delegierten zusammen;
178 dauerhaft geführte Delegierte;
278 mittelfristig mitwirkend als Delegierte;
476 gesamt mitwirkende Delegierte.


Bestätigt und veröffentlicht durch das Reichs- und Bundespräsidium, Stand 10.05.2025.




Beschlüsse der 123ten Tagung des Bundesrathes vom 23. Juni 2024

Rechtskräftige Beschlüsse durch Veröffentlichung am 24ten Tag des 6ten Monats im Jahre 2024.

Der Bundesrath setzt sich aktuell aus
  22 aktive Bevollmächtigte von 72 möglichen Bevollmächtigten zusammen;
209 mittelfristig mitwirkend als Bevollmächtigte;
282 bisher gesamt mitwirkende Bevollmächtigte.


Folgende Beschlüsse wurden abgestimmt

B 02) Zustimmung der aktiven Bevollmächtigten des Bundesrathes;
B 03) Abstimmung zu den Entwicklungen, aus dem 2plus4 Vertrag in Bezug zu Rußland als Vertragspartner der vier Mächte;
B 04) Abstimmung zum Bundesvertriebenengesetz in Bezug zum Vertreibungsgebiet und Deutschland als Ganzes;
P 05) Deutscher ist,……..in Bezug zu den ständigen Einbürgerungserweiterungen der Fremdverwaltungen;
P 06) Das Grundgesetz – immer noch in Kraft zur Entnazifizierung;
P 07) Die Charta der UN und der immer noch existierenden Feindstaat;
B 08a) Der Bundesrath und der Deutsch Russische Wirtschafts- und Kulturverein;
B 08b) Anweisung an das Auswärtige Amt, in Bezug zu Rußland und den Behörden des Deutschen Reiches;


Der Volks-Reichstag setzt sich aktuell aus
  20 aktive Delegierte, von 580 möglichen Delegierten zusammen;
178 dauerhaft geführte Delegierte;
277 mittelfristig mitwirkend als Delegierte;
475 gesamt mitwirkende Delegierte.


Bestätigt und veröffentlicht durch das Reichs- und Bundespräsidium, Stand 24.06.2024.